• «L'arteterapeuta mi aiutava ad aiutarmi. Ho scoperto che forse la medicina per la mia malattia fosse proprio l’arte.»
    Una paziente, 18 anni, all’Ospedale regionale di Lugano

  • «Art and music reach a great number of young patients. They touch places in them where no injection can reach.»
    Petula Clark, singer, songwriter and patron of the Foundation

  • «Die Wissenschaft ist der Verstand der Welt, die Kunst ihre Seele».
    Maxim Gorki

  • «Laura ist in eine andere Welt eingetaucht und begann, ihr Spitalerlebnis zu verarbeiten.»
    Eine Kunsttherapeutin

  • «Sie war sofort sehr aufmerksam und hat diese Musik wirklich wahrgenommen.»
    Mutter eines Frühchens

  • «Danser, c’est comme parler en silence. C’est dire plein de choses sans dire un mot.»
    Yuri Buenaventura, musicien

  • «Ich merke, wie ich mich selbst entspannen kann, dann kann ich mit Hilfe des Singens noch mehr zu ihr kommen, noch näher zu ihr finden.»
    Mutter einer Neugeborenen

Musiktherapie auf der Neonatologie
Frühgeburtlichkeit, Adaptionsstörungen, angeborene Fehlbildungen

Frühgeborene Kinder gehören zu den wachsenden Patientengruppen. Nicht selten sind die Kinder bis zu vier Monate auf der neonatologischen Intensivstation hospitalisiert und dabei zahlreichen Reizen, wie z.B. unberechenbarem Lärm ausgesetzt. Ihnen fehlen die vertrauten Hörerfahrungen im Mutterleib, die Geborgenheit vermitteln und zur (Gehirn-) Entwicklung beitragen.

Seit 2013 vermittelt Schöpferische Musiktherapie Frühgeborenen und kranken Neugeborenen am Inselspital Bern positive, individuell fein abgestimmte, beruhigende Hör- und Sinneserfahrungen und ermutigt die Eltern durch stimmliche Zuwendung die Beziehung zu ihrem Kind zu gestalten. Zwei Musiktherapeutinnen bieten den Familien diese innovative Therapie an.

Verantwortlich:
PD Dr. Mathias Nelle, Abteilungsleiter Neonatologie
Dr. rer. medic. Friederike Haslbeck, Dipl. klinische Musiktherapeutin
Rosmarie Suter, Musiktherapeutin FMWS

www.kinderkliniken.insel.ch

Film: Gesunde Entwicklung durch Nähe

Foto: Simon Kurt, Digitale Massarbeit.